Samstag, 2. April 2011

Das kleine orangene Notizbuch - April Blues

April Blues - Kugelschreiber im kleinen
orangefarbenen Notizbuch (ald)

Sonntag, 13. Februar 2011

Post-Indie-Rock-Chick


Gitarristin mit Tausch SlashDot /. (ald)
Kugelschreiber auf Papier


Gitarristin mit Tele (ald)
Kugelschreiber auf Papier

Samstag, 30. Oktober 2010

traurig nicht wahr - croon papillon (Crap Art: Album-A-Day)


traurig nicht wahr ist eine sogenannte Album-A-Day (Crap Art) Veröffentlichung, die heute im Rahmen des Improvisationsprojekts croon papillon entstand.

Ich hatte es nicht für heute geplant, aber schon seit längerem beabsichtigt, denn das Konzept, ein komplettes Album an einem Tag einzuspielen und gegebenenfalls zu bearbeiten, passt trefflich zu der Auseinandersetzung mit Improvisations- und Kompositionsprozessen im croon papillon-Projekt.

Wer das Album durchhört, erlebt in etwa das, was innerhalb einer Dreiviertelstunde passiert ist. Kurze Pausen sind nicht drin. Die Albumlänge beträgt ca. 35 Minuten.

AutoLyrics

Besonders freut mich, dass ich das lang angekündigte AutoPoetry-Projekt gleich in einem Abwasch einleiten konnte, da sämtliche Texte gemäß des Projektes improvisiert sind. Neben der Gitarrenschrummelei gibt es diesmal also auch Gesang, der bis auf Wrapped-Up Heart, zeitgleich zur Gitarre aufgenommen wurde.

Die Texte habe ich anschließend transkribiert, damit sie gegebenenfalls mit- oder nachgelesen werden können. Außerdem muss ich ja selbst wissen, was ich da automatisch gesungen habe.

Die Texte handeln von Liebe, Sehnsucht und Verlust und reihen sich passend in die bisherigen AutoWrite-Texte ein.

Track List

Die Aufnahmen sind bis auf das Stück Instrumental Ballad First-Takes. D.h., es handelt sich um die jeweils erste angefertigte Aufnahme.
  1. Instrumental Ballad (2nd Take)
  2. Wrapped-Up Heart*
  3. Tears of Ecstasy
  4. In My Heart (I Was So Afraid)**
  5. Morning Sun
  6. You and I Run Wild
  7. Tiny Interlude
  8. Failing Your Expectations
  9. Short Interlude
  10. The Rest of Her Life
* Gitarrenspur und Gesang wurden nacheinander aufgenommen.
** Die Aufnahme enthält 'nen Knacks, weil irgendein Programm die CPU belastet hat.

Das Download-Paket enthält die Titel als MP3-Dateien, das Album Cover als PNG sowie Liner Notes und Lyrics als PDF-Dokument. traurig nicht wahr ist auch bei Jamendo unter einer creative commons-Lizenz veröffentlicht und kann dort angehört und heruntergeladen werden.

Freitag, 15. Oktober 2010

Diskursfestival - Exkurs 2010 werden zwischen sein

Das diesjährige Diskursfestival Gießen findet vom 14. bis zum 17. Oktober 2010 statt und wurde gestern im temporären Theaterbau 'Inverted Theatre' auf der Wiese Bismarckstraße Ecke Stephanstraße eröffnet.

Als Auftakt gab es eine Diskussionsrunde über die künstlerische Nutzung öffentlicher und halb-öffentlicher Räume, zu der die Kümmerei Gießen eingeladen wurde, die sich als künstlerisches Projekt zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Gießen u.a. um Leerstandsmanagement, Vernetzung und Beratung kümmert. Der ebenfalls geladene Präsident der Justus-Liebig-Universität Prof. Dr. Joybrato Mukherjee war leider krankheitsbedingt verhindert.

Die Kümmerei Gießen in der Steinstraße 75.
Ein Projekt zur Beratung für Kunst- und Kulturschaffende

Um 21 Uhr stellte das INSTANTatelier, das vom 3. bis 14. Oktober stattfand, die Performance NEUE UFER vor. Anschließend wurde zum Gespräch bei Musik, Cocktails, frischem Minz-Ingwertee und kleinen Happen in gemütlicher Atmosphäre in den Georg-Büchner-Saal in der Alten Universitätsbibliothek, Bismarckstraße, eingeladen.

Die in der Gießener Innenstadt zur Gestaltung durch Gießener
aufgestellten Logen wurden für den Theaterbau verwendet.
Manch ein Gießener hat dabei mitgewirkt
und weiß es noch nicht.

Vor kurzem im Seltersweg: kleine Loge zur Gestaltung.
Zitate, Grüße, Wünsche und Skizzen wurden von
den Gießenern hinterlassen.

Inverted Theatre: Links neben dem Spinnennetz ist der
mobile Wohnzimmerfotoautomat

Im Fotowohnzimmer
Spiegel und Kamera

Im 'Inverted Theatre' lernt man, was Liebe ist und kann rausschauen.


Im mobilen Wohnzimmerfotoautomaten:
Kitsch, Groschenroman und das Gefühl von falschem Zuhause

Bevor die Diskussionrunde begann, nutzte ich die Zeit, um ein paar Aufnahmen im mobilen Wohnzimmerfotoautomaten zu machen. Das macht Spaß und kostet nur 50 Cent.

Und während manche nach der Veranstaltung über NEUE UFER redeten, setzte ich mich zur Wasserfarbenmalerei auf den Teppich.
Ich kann nur empfehlen, in den verbleibenden Tagen den Theaterbau und die Vorstellungen zu besuchen und nachzufragen, mitzureden. Kaffee, Kuchen, Sitzmöglichkeiten, Fotospaß und Begegnungsraum sind gegeben.

Wasserfarbenmalerei bei Musik, Cocktails und gemütlicher Atmosphäre
im Georg-Büchner-Saal
Bunt, fröhlich, von Liebe und abgründig.

Samstag, 9. Oktober 2010

Enjoy Gießen - Kritzeleien in der Nacht

Notizen, Skizzen und Selbstportrait
bei einem Mojito Light in der Enjoy Bar, Gießen. (ald)

Durch die Nacht

Ziel- und vorbehaltlos durch die Stadt.
Die Nacht verändert das Bewusstsein, macht aus täglichen Gestalten nächtliche
und manche von ihnen betrunken.
Enjoy Bar. Billard, Kicker, Cocktails. Einer sitzt an der Wand und zeichnet.
Zwei Drivers für den Fußgänger. Notizen.
Dann zurück in die Nacht. Studentenfutter.

Das ist kein Gedicht. Mehr fällt mir grad nicht ein.

Selbstportrait und Selbstfigur
Kugelschreiber im kleinen schwarzen Notizbuch (ald)

Freitag, 8. Oktober 2010

Der Henker ist eingetroffen, Hoheit!

Kaum steht man ein wenig erhöht,
wird man zur Prominenz.

Es war einmal...

Ich stand auf einem Mäuerchen an der Bushaltestelle, als ein Mann von der gegenüberliegenden Straßenseite zu mir herübertrat und verkündete: "Der Henker ist eingetroffen, Hoheit."
Nur diese Worte. Er hielt dabei seinen Blick gesenkt und bewahrte drei Schritt Abstand. Dann drehte er sich um und verschwand in der Dunkelheit. D.h., ich sah im noch eine Weile zu, wie er im Licht der Straßenlaternen mit der Hand hinten in der Hose davonschlurfte.

Was wusste der Kerl über meine adeligen Vorfahren? War der Henker in der Nähe? Würde er meinem hoheitlichen Befehl unterstehen - oder war er grausig gar für mich gekommen, sein endgültiges Handwerk zu erledigen?

Ich erinnerte mich an den Seelenhandel, der ja in Ermangelung teuflischer Mittel rechtmäßig nicht zustande gekommen war, auch hatte ich nichts unterschrieben. Er schwirrte ab, der arme Teufel und ich blieb ohne Erfolg. Doch vielleicht war ich auf eine List hereingefallen? Sowas wie eine Seelen-Phishing-Attacke, die satanische One-Click-Policy. Ein falsches Wort und schwupp! Seele weg? War die tägliche Lektüre des großartigen Sinfest-Webcomics ein Stolperstein? Rock'n'Roll, Blues, Jazz und Heavy Metal? Ich schob die Gedanken beiseite und konzentrierte mich auf die seltsame Begegnung.

Zurückgespult

Die Szene lief vor meinem geistigen Auge ab und ich spulte sie immer wieder zurück, als stünde ich vor dem Lebensende auf der Suche nach einem Funken Glückseligkeit in der Erinnerung meines irdischen Wandelns, oder als Literaturkritiker über einem Groschenroman.

Der Mann schlurfte von der gegenüberliegenden Straßenseite zu mir herüber, blieb neben mir stehen und sagte: "Der Henker ist eingetroffen, Hoheit!", ohne mich dabei anzusehen.

Zurückgespult
. Der Mann stieg vermutlich aus einem Bus aus, schlurfte dann herüber - Moment! Wo waren die Autos? Schlurfte er tatsächlich durch den Verkehr oder nutzte er eine ruhige Ampelphase? Ich konnte mich nicht erinnern. Er schlurft herüber in seinen abgetragenen Klamotten, bleibt stehen, sagt seinen Satz.

Zurückgespult. Er tritt an mich heran und ich beobachte ihn. Er sagt seinen Satz.

Zurückgespult
. Er kommt von der Straße auf den Bürgersteig, bleibt neben mir in drei Schritt Entfernung stehen und sagt seinen Satz.

Zurückgespult
. Sagt seinen Satz.

Zurückgespult
. Er blickt mich nicht an. Stopp!

Zurückgespult. Er blickt nicht mich an ... Sondern steht abseits von mir und spricht als stünde er vor einem anderen, zu einem Unsichtbaren: "Der Henker ist eingetroffen, Hoheit." Was für eine Geste, mit der er dabei auf mich deutet? Einbildung! Ich beobachte ihn, wie er im Licht der Straßenlaternen verschwindet. Ein leises Schwirren in den Schatten zu meiner Linken. Einbildung.

Ich sah mich um, doch keiner der anderen Wartenden schien von der Begegnung Notiz genommen zu haben. Ich schrieb mir den merkwürdigen Satz des Fremden in mein neues kleines schwarzes Notizbuch und machte zwei Fotos mit dem Handy. Dann nahm ich den Bus.

Hoheit oder Henker?
Oder nur Statist?

Samstag, 2. Oktober 2010

Gießen Improvisers Pool - Jubiläumskonzertbericht

Alte Universitätsbibliothek, Gießen, 01.10.2010

Der Gießen Improvisers Pool veranstaltete zu seinem zwanzigjährigen Bestehen ein Jubiläumskonzert und präsentierte improvisierte Musik in wechselnden Besetzungen.

Manfred Becker, Peter Geisselbrecht

Zwei Stuhlreihen waren im Georg-Büchner-Saal der Alten Universitätsbibliothek gestellt, dabei hatte ich eine Menge erwartet: Studierende, neugierige Zuhörer, Schulklassen.
Es blieb viel Raum - und der wurde von Musik lebendig.

Nach einer freundlichen Begrüßung und Einführung in den Abend - es werde vorwiegend in Trios improvisiert - begannen die Musiker ihr Spiel.

Georg Wolf, Manfred Becker, Martin Speicher

Es war anders als mein erster Besuch eines GIP-Konzerts. Und ich hörte und achtete anders auf die Musiker und wie sie sich bewegten. Denn neben dem was sie spielten, war zu beobachten, was sie nicht spielten, z.B. wenn Wolfgang Schliemann immer wieder zum Schlag ausholte und dann doch keine Trommel und kein Becken zum Klingen brachte, das war dann auch zu hören.

Und noch viel mehr.

Das sind neue Hörerfahrungen, und man kann auf den Geschmack kommen. Vielleicht passt es, ein Zitat des improvisierenden Kampfkünstlers Bruce Lee auf die Musik zu übertragen: Manche Musik ist beliebt und populär, begeistert das Publikum durch reißerische Spieltechnik und passende Show, aber gib Acht: sie ist wie verwässerter Wein.
Manch andere Musik kommt ohne Show, aber sie hat das gewisse merkwürdige Etwas. Wie Oliven, ihr Aroma ist eigen und bleibt. Du kommst irgendwann auf den Geschmack. Aber niemand kam bisher auf den Geschmack von verwässertem Wein. (Vgl. Tao of Jeet Kune Do)

Das Konzert ging mit gewünschten Zugaben bis 22 Uhr. Anschließend Gespräche und ein sanftes Ausklingen des Abends.

Frank Rühl, Georg Wolf, Wolfgang Schliemann

Von der Gießener Allgemeinen gibt es ein kurzes YouTube-Video-Interview mit kleinen musikalischen Eindrücken. Das Erlebnis, beim musikschaffenden Spiel der Musiker anwesend und teilnehmend zu sein, kann das Video nicht ersetzen, deswegen das nächste Konzert nicht verpassen - und bis dahin selbst Musik spielen!


Frank Rühl erzählt zum zwanzig-jährigen Bestehen des GIP
und Peter Geisselbrecht zeigt, dass man zum Klavierspielen
Köpfchen gebrauchen kann

Montag, 27. September 2010

Tito & Tarantula im Jokus, Gießen - Konzertbericht

Jokus, Gießen - 26.09.2010

Die Kultband Tito & Tarantula um den charismatischen Frontmann Tito Larriva machte auf ihrem ewigen Road Trip einen kurzen Halt in Gießen.

Wer Filme von Robert Rodriguez mag, wird die Musik der Band und den Frontmann aus Desperado, Once upon a Time in Mexico oder From Dusk Till Dawn kennen. In Kürze läuft der jetzt schon kultige Streifen Machete, zu dem Tito & Tarantula ebenfalls Musik spielen, in den Kinos an.

"The Equipment" - Wie die Foltermaschine eines Horrorfilms.
Instrumente auf der Bühne im Jokus.

Ankunft

Einlass im Jokus war offiziell um 20 Uhr. Ich kaufte mir eine Karte und spazierte noch etwas durch den Abend. Die Musik sollte um 21 Uhr starten, Zeit also für ein schnelles Abendessen und einen Kaffee. Unterwegs fragt mich jemand, ob ich eine Karte für Tito&Tarantula möchte, er hätte eine zuviel. - Danke, hab grad eine gekauft.

Man trifft sich auf dem Konzert wieder. Ich geb die Lederjacke an der Garderobe ab und kauf mir ne kalte Apfelschorle. Drinnen kleine Clubatmosphäre, alles geordnet. Einige wenige in schwarzer Kluft, ein paar Polohemdenträger und fast jeder mit ner kühlen Flasche in der Hand. Im gesamten Haus ist Rauchverbot, vor dem Eingang daher leises Gedränge aschender Figuren.

Caroline "Lucy LaLoca" Rippy am Bass, Tito Larriva an Mikro und Gitarre

Erster Teil

Am Merchandise-Stand gibt's Buttons, Autogrammkarten, T-Shirts und CDs von Tito&Tarantula und auch von der Vorband (Support) Kellner aus Regensburg. Nie gehört, wusste nichtmal, dass eine Vorband spielen würde. Ich unterhalt mich kurz mit dem Typen hinterm Stand und bin gespannt auf den angekündigten Akustikrock.

Pünktlich um 21 Uhr betritt dann Kellner die Bühne und startet den Live-Abend mit Präsenz und Musik, die das Publikum schonmal zum Mitwippen bewegt. Sie spielen ein abwechlungsreiches Set und aufgrund des lautstarken Wunsches aus dem Publikum auch eine Zugabe bevor sie die Bühne räumen. Dann folgt eine Umbauphase, während der manche draußen rauchen, andere frische Luft schnappen.

After Dark - Tito holt hübsche Frauen auf die Bühne, die kurz darauf
hinter lauten Kerlen nicht mehr zu sehen sind - und es wird getanzt!

Zweiter Teil

Nach einer knappen halben Stunde beginnt der Hauptteil des Abends mit der Musik, auf die alle gewartet haben. Die Musiker werden umjubelt empfangen und begrüßen das Publikum mit einem Set aus teils bekannten und teils neuen Stücken. Das Konzert gehört zur Promotion-Tour für das neue Album Back into the Darkness. (Anm. d. Verf.: Dachte ich zumindest, wegen des coolen Banners im Hintergrund der Bühne. Tatsächlich ist das Album von 2008. Tito und Freunde sind also schon seit ner Weile auf dem Weg zurück in die Dunkelheit ... Lichtblicke wie dieses Konzert scheint's trotzdem zu geben.)

Verschwitzte Gitarrenriffs mit den TänzerInnen vor der Bühne.

Es ist eine Rockmusik, die man bis zur Ekstase spielen und tanzen muss, um sie zu erfahren. Tausend mal Tausend Meilen Road Trip der Band, und das eigene Leben beginnt zu beben und unaufhaltsam durch die Stadt, die Straßen in die Welt zu dringen. I'm on the road again... Die Wohnung, das Haus, das Zimmer nur eine kleine Station zur Rast auf dem Weg durch Tag und Nacht eines taumelnden Planeten. Bloßes Gerede bis man tatsächlich unterwegs ist und ein Traum sobald man kurz innehält.

Steven Medina Hufsteter - Gitarrist mit Hut, lässig heißen Licks
und ner schwarzen Duesenberg. Alfredo "It's no wig!" Ortiz an den Drums.


Als letzte Zugabe, nach La Bamba, erzählte Tito eine kleine Anekdote über den Einfluss deutscher Musiker auf die mexikanische Musik, die nicht nur Bier, Schnaps und deutsche Frauen mitgebracht und damit für Begeisterung gesorgt hätten, sondern auch die Blasmusik. Ich war mir nicht sicher, ob ich einen leisen Vorwurf heraushören sollte. Danach gab's La Cucaracha.

Abfahrt - Back into the Darkness

Die vier Musiker verließen schließlich die Bühne und hinter dem Publikum vorbei den Raum, um auf die Straße zurückzukehren.
Ihr ewiger Road Trip geht weiter. Wer ihnen begegnet, darf sich auf ein kleines musikalisches Abenteuer freuen.

Ich warte auf Machete.

(ald)

Sonntag, 26. September 2010

Der einfachste Weg, um als Künstler ins Museum zu kommen ...

"Der einfachste Weg, um als Künstler ins Museum zu kommen,
ist, eine Eintrittskarte zu kaufen." (ald)

Speedreading: Testing Elixir - Effective, and robust testing for Elixir, and its ecosystem (Andrea Leopardi, and Jeffrey Matthias, series editor: Bruce A. Tate, development editor: Jacquelyn Carter)

Testing Elixir Die späte Schnelleselektüre dauerte fünfundreißig Minuten und zwanzig Sekunden, und ich hatte sie zuvor auf fünfunddreißig Mi...