über Notizen zum Podcast.
Ein Versuch
Ich trage mich schon seit langem mit dem Gedanken, einen kleinen Podcast zu diesem Blog zu machen. Gesprochene Notizen über Kunst, Musik und Literatur und den Rest des Ganzen. Und viel Quatsch.
Bisher hatte mich daran gehindert, dass ich keine Erfahrung mit Podcasting hatte und dass mir das Einbinden eines Flash- oder Java-Script-Players zum Abspielen auf dem Blog eine Hürde bereitete. Dabei ist letzteres garnicht so schwer, trotzdem blockierte es mich.
Einblicke ins Podcasting konnte ich in einem Seminar an der Uni sammeln, in dem die Möglichkeiten der Präsentation wissenschaftlicher Arbeiten in diversen Podcast-Formaten ausprobiert wurden. Und zum Thema Flash-Player dachte ich mir am Wochenende: "Quatsch." Ein Link zur MP3 oder OGG Vorbis-Datei reicht erstmal, denn Browser verfügen über Plug-Ins zur Wiedergabe von Mediendateien und herunterladen kann man sich die Dateien auch, um sie dann in einem externen Media-Player abzuspielen.
Manchmal muss man die kleinen Steine, über die man stolpert, erst erkennen, um dann mit aufmerksamer Umsicht weiterzugehen.
Kein Künstler spricht...
Mit dem Podcasting-Format will ich zunächst experimentieren. Neben dem Entwurf und ersten Gehversuchen in einer etwa zwanzig Minuten langen Testaufnahme, steht schon der Titel des Podcasts. Zum Beispiel:
Kein Künstler spricht... über kreative Schaffensprozesse
oder
Kein Künstler spricht... mit sich selbst über das Problem, von Musen ungeküsst zu sein.
oder
oder
Neben den Notizen sind zwei kleine Kugelschreiberkritzeleien entstanden, die ich anschließen mit Aquarell coloriert habe.
Klecks.
Ein relativ unspektakulärer Kritzelklecks und eine blonde Frau in Jeans, die in meiner Vorstellung irgendwie so krakeelt wie Janis Joplin.
Shout out your Blues.


