Sechs Jahre, eine zweijährige IHK-Ausbildung zum Fachinformatiker für
Anwendungsentwicklung und mehrere Jahre Berufserfahrung in der
Softwareentwicklung später.
Die o.a. Fachbibliothek ist durch weitere Sammlung angereichert, die Bücher wurden und werden gelesen oder zu Referenzzwecken durchgeschmökert.
Vorliebe für lispbasierte Sprachen (Clojure, Racket, Scheme)In den ersten Monaten der Beschäftigung mit
Scheme erlebte ich mehrere
luzide Träume, in denen ich kleine Programme für Probleme aus der Fachlektüre erdachte und dann nach dem Erwachen am Computer nachschreiben und testen konnte. Allein diese Erfahrungen bestätigten meine Sympathie für lispbasierte Sprachen.
Desweiteren ist
Structure and Interpretation of Computer Programs eine erhellende Lektüre und lässt sich leicht mit
DrRacket durcharbeiten. (Für Javascriptfreunde gibt es eine aktualisierte Ausgabe, die u.a.
online bereitsteht.)
Außerdem
C++.
Bjarne Stroustrups Programming: Principles and Practice Using C++ begleitet mich seit 2014 als ich es mir zum Schmökern aus der Unibibliothek auslieh. Es versprach, mich zur Entwicklung nicht-trivialer Programme zu führen und wesentliche Aspekte der Programmierung zu erklären. Dem wollte ich nachgehen.
Anfang 2022 entdeckte ich die
erlangbasierte Sprache
Elixir mit
Phoenix als Webframework, die meine Aufmerksamkeit wieder auf die Webprogrammierung lenkte.
Vor 2015Mein ersten Programme, wie die übliche Textausgabe und Berechnungen, schrieb ich in
Omikron BASIC auf dem
Atari 1040 STE. Weitere folgten später in
Modula-2 auf einem
Unixsystem während des Informatikunterrichts sowie Shell-Skripte unter
MS-DOS. Während mich
RISC-Architekturen interessierten und die Frage an mir nagte, wie ein Computer überhaupt
Zufallszahlen erzeugen können soll, nutzte ich den Computer mehr zur Komposition von
Chiptunes mit
ScreamTracker, das Verfassen von Kurzgeschichten und
Rollenspielabenteuern (u.a. AD&D2, WEG Star Wars,
Saga System, Shadowrun 2) und für Computerspiele (
Frontier: Elite 2, Doom, Master of Magic usw.). Dem Berufswunsch als Softwareentwickler ging ich nach dem Abitur zugunsten eines Studiums anderer Fachrichtung nicht nach und beobachtete die Technologiefortschritte als Anwender bis ich mich um 2007 u.a. im Rahmen meiner Examensarbeit über Netzkunst und Netzkultur mit Webprogrammierung, insbesondere
HTML und
Flash, beschäftigte.
Mit dem Wechsel zu einem
Linuxsystem (
Ubuntu Studio) begegnete mir das Shell-Scripting erneut und ich schmökerte mich durch
manpages und
Pythondokumentation.
Themen und Sprachen der vergangenen sechs JahreNotizen zu ausgewählten Titeln der Fachliteratur, Sprachen und Themen werde ich auf diesem Blog nach und nach veröffentlichen. U.a. zu
Ada,
C++,
Clojure,
Constraint Handling Rules (CHR),
Elixir,
Python,
Racket, Scheme, sog. künstliche Intelligenz, künstliche Dummheit und Logikprogrammierung (wie
minikanren) sowie Verknüpfungen von Softwareentwicklung in den Domänen von Kunst, Musik, Literatur und Spielen.