Als Auftakt gab es eine Diskussionsrunde über die künstlerische Nutzung öffentlicher und halb-öffentlicher Räume, zu der die Kümmerei Gießen eingeladen wurde, die sich als künstlerisches Projekt zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Gießen u.a. um Leerstandsmanagement, Vernetzung und Beratung kümmert. Der ebenfalls geladene Präsident der Justus-Liebig-Universität Prof. Dr. Joybrato Mukherjee war leider krankheitsbedingt verhindert.
Um 21 Uhr stellte das INSTANTatelier, das vom 3. bis 14. Oktober stattfand, die Performance NEUE UFER vor. Anschließend wurde zum Gespräch bei Musik, Cocktails, frischem Minz-Ingwertee und kleinen Happen in gemütlicher Atmosphäre in den Georg-Büchner-Saal in der Alten Universitätsbibliothek, Bismarckstraße, eingeladen.
Die in der Gießener Innenstadt zur Gestaltung durch Gießeneraufgestellten Logen wurden für den Theaterbau verwendet.
Manch ein Gießener hat dabei mitgewirkt
und weiß es noch nicht.
Vor kurzem im Seltersweg: kleine Loge zur Gestaltung.Zitate, Grüße, Wünsche und Skizzen wurden von
den Gießenern hinterlassen.
Bevor die Diskussionrunde begann, nutzte ich die Zeit, um ein paar Aufnahmen im mobilen Wohnzimmerfotoautomaten zu machen. Das macht Spaß und kostet nur 50 Cent.
Und während manche nach der Veranstaltung über NEUE UFER redeten, setzte ich mich zur Wasserfarbenmalerei auf den Teppich.
Ich kann nur empfehlen, in den verbleibenden Tagen den Theaterbau und die Vorstellungen zu besuchen und nachzufragen, mitzureden. Kaffee, Kuchen, Sitzmöglichkeiten, Fotospaß und Begegnungsraum sind gegeben.






Ja ja, in Giessen ist immer was los :) zwei Studium da und viel mitgenommen. Das Diskursfestival ist auf jeden Fall ne coole Sache :)
AntwortenLöschenDie Intension dieses Blogs find ich besonders gut :)
Besonders: Man lernt aus Fehlern und Skizzen, nicht von ausgestellten Kunstwerken