Freitag, 15. August 2008

AutoWrite 25


Seit langem mal wieder ein AutoWrite. Diesmal mit gedit unter Ubuntu verfasst - bin nämlich umgestiegen.

Dienstag, 15. April 2008

Ich hatte einen Traum

Ich warte auf die Zeit, in der man seine Träume aufnehmen und abspeichern kann. Bis dahin muss man sich an das Wesentliche erinnern oder versuchen das in Worte zu fassen. Hier ist ein schriftlicher Versuch von einem Traum, den ich hatte. Die Beschreibung ist so dicht an der Traumerfahrung wie möglich, allerdings gekürzt. Denn der Traum ging noch weiter und war wesentlich detaillierter...

Traum von der Nacht vom 14. zum 15. April 2008.

Wir liefen von der Straße ins Treppenhaus, als die Bombe die Stadt zerriss. Rannten die Treppen hinauf, gejagt von Glassplittern und einer Feuerwalze, die die Stufen unter uns fraß! Es war wie ein Wunder in einem Traum, dass wir oben in irgendwelchen Räumen und Korridoren Zuflucht fanden, während draußen die Gesellschaft unterging.
Als der Lärm vorbei war und ich durch die Trümmer hinunter zur Straße ging, spürte ich diesen Wind der Anarchie durch die Schuttlandschaft wehen. Es war die kurze Phase des klaren Denkens, in dem die Vernunft gebot, die Güter, die Waffen, das Land und die Herrschaft an sich zu reißen, um eine neue Ordnung zu schaffen.
Ich überquerte die jetzt bedeutungslose Straße und öffnete die Fahrertür dieses schwarzen Lamborghinis, der quer auf dem Bürgersteig geparkt stand. Ich stieg in das kraftstrotzende Cockpit und zündete die Maschine mit dem Schlüssel, der im Schloss steckte. Von da an war ich auf der Jagd. Nach Waffen, Vorräten, Verbündeten. Denn ich wollte eine Veränderung, einen Neuanfang - nach meinem Willen.

(Alexander-Lars Dallmann)

Dienstag, 13. November 2007

Donnerstag, 23. August 2007

Montag, 20. August 2007

AutoWrite18 - Oder nicht?


Ich bin mir nicht sicher, ob es tatsächlich ein AutoWrite war, oder ob ich nicht eine Spontantraumerfahrung aufgeschrieben hatte... und ob das nun 2004 oder 2002 war, weiß ich auch nicht mehr. Ich werd mal nach der originalen Textdatei recherchieren.

Donnerstag, 16. August 2007

immer noch König



Am 16.08.1977 starb Elvis Presley.

Mir hat er noch das Singen beigebracht - zumindestens über die Musikkassetten, die ich mir mit 5 oder 6 Jahren kaufen durfte. Meine ersten beiden Musikkassetten. Seit dem hab ich mitgesungen und immer schön den Mundwinkel dabei verzogen ;o) Nur den Hüftschwung müßte ich mal wieder üben...

Sehr zu empfehlen ist die 1969 Memphis Record und die 1968 Comeback Special Edition DVD

Eines meiner Lieblingslieder: Gentle on my Mind...

Danke, Elvis, für Deine Musik.

Dienstag, 10. Juli 2007

AutoWrite 17


Ich teste gerade einen neuen Editor, der mir allerdings nicht simpel genug ist. Bild klicken, um es besser lesen zu können!

Mittwoch, 4. Juli 2007

Old School: Dungeon Generator


Früher... als Fantasy-Rollenspiele noch normale Spiele waren, mit spielplanähnlichen Karten und Häusergrundrissen aus dem Legobaukasten, kurzum: bei D&D und ähnlichen Spielen gab es Dungeons (Labyrinthe), durch die die Spielfiguren huschten, um Schätze zu sammeln und Monster zu verprügeln. Die Dungeons waren sehr einfach aufgebaut.

Mitunter war es nur ein langer Gang mit vielen Türen, die zu verschiedenen Räumen führten. In Raum 1 war eine Monsterspinne, die eine Truhe mit einem magischen Kettenhemd und einem Weinvorrat bewachte. In Raum 2 gegenüber wohnten 3 Skelette, die sich die Zeit mit Kartenspielen vertrieben (Nein, momentmal. DAS war dann schon ADVANCED Dungeons&Dragons). Die 3 Skelette waren also in Raum 2 und verteidigten eine Zauberaxt und ein paar Heiltränke.
In Raum 3 wohnte eine Riesenschlange und bewachte einen Haufen Gold. In Raum 4 hauste eine Räuberbande. In Raum 5 ein paar Orks. Und hinter einer Geheimtür in Raum 6 ging es runter ins nächste Level...
Niemand fragte sich, wie diese merkwürdigen Bewohner diese seltsame WG wohl am Laufen hielten, wer den Abwasch machte und wer wen frass... Weibliche Wesen gab es auch keine und von den männlichen Monstern schien sich niemand an den Spinnweben der Monsterspinne aus Raum 1 zu stören, regte sich niemand über den Krach der Orks und die Sauforgien der Räuber auf... *

Alles in allem deutliche Anzeichen dafür, dass dieses Spiel von Studenten in Wohnheimanlagen gespielt wurde. Studenten, die in ihrer Phantasie Drachen jagten und sich furchtbar freuten, wenn sie der fiktiven Bardame kurz vor der obligatorischen Wirtshausschlägerei ihrer Alphamännchen-Conan-Krieger mit den Stadtwachen noch in den üppigen Ausschnitt blicken konnten und der Spielleiter dann einen -4 Angriffsmalus verordnete, weil sich die Krieger vor Erregung nicht mehr konzentrieren konnten.

Dass die Dungeons irgendwie (unbewußt) den tristen Wohnheimanlagen nachempfunden waren und die wahllos zusammengewürfelten Bewohner der Räumlichkeiten nicht weiter definiert wurden als die hiesigen WG-Mitbewohner: "Thomas, groß, der mit den Koteletten, bewacht: Videorekorder, Filmsammlung, Auqarium, Bier" dürfte auch nicht weiter verwundern.

Damit man sich nicht mehr die Mühe machen muss, solche Dungeons selbst zu entwerfen, gibt es z.B. den Dungeon Generator. Was dabei herauskommen kann, ist dem o.a. Mini-Dungeon zu entnehmen.

Dass es keinen Eingang noch einen Ausgang gibt, ist eher ein philosophisches Problem, da im originalen D&D die Aussenwelt sowieso keine Rolle gespielt hat. Also wie im Studentenwohnheim...

* Für die Dungeon-Anekdote bedanke ich mich bei Danieel!

Montag, 25. Juni 2007

Speedreading: Testing Elixir - Effective, and robust testing for Elixir, and its ecosystem (Andrea Leopardi, and Jeffrey Matthias, series editor: Bruce A. Tate, development editor: Jacquelyn Carter)

Testing Elixir Die späte Schnelleselektüre dauerte fünfundreißig Minuten und zwanzig Sekunden, und ich hatte sie zuvor auf fünfunddreißig Mi...