Dienstag, 3. Mai 2016

The Road to Silliness

So, I wonder if there is a Way of Playing the Game that leads to enlightenment. I suspect that silliness ought to be essential to it. There's an 80s cheesiness to some roleplaying games which is at once silly and takes itself quite seriously. I dare say that the enjoyment of it is an aquired taste. OSR games might be among such games. There seems to be a spectrum of silliness and seriousness with some tending toward the one or the other extreme, while to me both can be quite cheesy. And I do not see a polarity here, so talking of extremes is silly in itself. There are various dimensions to playing the game with silliness and seriousness being two of them. And then a way doesn't have to be taken to the extreme. A way leads through different terrain, different weather, following roads and leaving them behind. So, following the Way can lead through various stretches of silliness, lazy-sunday-evening-playing, seriousness, and whacky rules-lawyering.
Risus might be a part of a Path on the Way. Like the steep stony staircase circling an ancient mountain on its ascension to the cloudy seat of heavenly light. Before that you may have to drag yourself through the eternal wasteland of character management, or dungeon crawling and saving against various pitfalls and dragon breath. But there is no reason why you shouldn't start out on that steep stony staircase even if you slip and tumble down or despair and hurry into the abysmal caverns of the mountain to fight foul demons with high (or low) AC depending on whether your OSR game of choice supports descending or ascending AC their hideous leathery armor of darkness. When you get out again, that ascending staircase will be there waiting for you.

And my fortune cookie told me: "You will enjoy peace at home, financial security and health." These are not requisites for playing Risus, although it's somewhat nicer to be at home without a sneeze and even though Risus is free.

Freitag, 4. März 2016

RPG Blog-O-Quest März 2016 - Settings

Die Queste im März dieses Jahres dreht sich um Settings. Dank geht an Würfelheld und Greifenklaue für die Organisation der RPG Blog-O-Quest.

1.) Welche Eigenschaften und/oder Besonderheiten schätzt Du an Deinen/m Lieblingssetting(s)?
Ich kenne mich darin aus.

2.) Hast Du schon Settings selber gebaut? Bist Du da der Bottom up(vom Kleinen zum Großen) oder eher der Top down (vom Großen zum Kleinen) Typ? Was waren die Besonderheiten Deines Settings? Wenn nein, warum hast Du bisher keins gebaut?
Mad-Kyndalanth basiert auf improvisierter Erzählung und ist ein Fantasy-Setting. Es verknüpft SAGA Zauberei mit old-schooliger vancian magic und stellt die Spielfiguren ins Zentrum der Erzählung; was weniger mit dem Setting als der Spielleitung zu tun hat. Und besonders scheint mir das auch nicht.

3.) Magst Du lieber generische Setting, wo man schnell mal einen Oneshot oder ein Kaufabenteuer reinwerfen kann und deren typische Tropes jeder kennt, oder lieber eigenständige, mit Besonderheiten gespickte, “einmalige” Settings?
Ein generisches Setting erlaubt in der Regel, es mit Besonderheiten zu spicken. Das ist so wie mit der Welt. Man kann sagen: Menschheit und was sie halt so schon immer gemacht hat. Und dann betrachtet man ein paar Sachen genauer und stellt fest, wie abgedreht die ganze Geschichte eigentlich ist.

4.) Wie steht es um den Detailgrad bei Kaufsettings? Möchtest Du ein Königreich lieber auf 5 oder auf 500 Seiten beschrieben haben?
Lieber auf fünf Seiten. Wenn ich fünfhundert Seiten zu einem Königreich lese, dann sollte das Königreich tatsächlich existiert haben oder wenigstens als Mythos so einflussreich sein, dass sich diese Studienarbeit lohnt. Oder es ist eine wirklich unterhaltsame und witzige Lektüre.

5.) Welches Setting hat Dich zuletzt beeindruckt, egal ob kürzlich erschienen, noch im Erscheinen begriffen oder nicht länger erhältlich?
Symbaroum. Und zwar allein aufgrund der wenigen Textfragmente, die ich bezüglich des Waldes, der Finsternis und der seltsamen Elfen las. Das reicht mir im Grunde schon aus, um eine kleines Abenteuermodul zu entwerfen.

Und für die nächste Blog-O-Quest wünsche ich mir wenigstens einen Lückentext. :P

Dienstag, 9. Februar 2016

Self-help for sidequesting people

I realized with a dumb feeling of enlightenment the similarities of the way I err through the landscapes of this earth and - computer games. I stop, look and listen, move around, add detail to the map in my head, make connections, optimize ways (after a while of stumbling around) and try to break down barriers that block my learning and understanding. Granted, computer games are more about locating objects and beating up monsters than research or craft. Yet, there is this thing about the main quest and sidequests. Let's save the inquiry as to what the main quest in life is. In computer games, sidequests are interesting, because they let you wander and experience the game world. The experience leads to better training and a deeper understanding of entities of the game world and their connection to each other. It's possible to speed-run through a game and solve the main quest in a short time, but you'd miss out, wouldn't you.

Mittwoch, 20. Januar 2016

Basic Fantasy - ten years of open-source old-school role-playing


Ten years ago Chris Gonnerman announced the first release of his open-source fantasy roleplaying game on Dragonsfoot (link). It is free, it is open-source. If you like it, play it. If you want to change it, do so. There is a fine community on the Basic Fantasy forums where you can share your vision of the game, play by post, talk rulings and download rules, character sheets, adventure modules and a variety of supplements.

You can talk with Chris Gonnerman on the forums and listen to him on his YouTube channel.

Donnerstag, 7. Januar 2016

RPG Blog-O-Quest Januar 2016

RPG Blog-O-Quest: Rückblick 2015

1. Eine Runde, die mir von 2015 im Gedächnis bleiben wird, war Silvester, weil wir zusammen saßen und Hausmusik machten, um die bösen, bösen Geister des Jahres 2015 zu vertreiben.
2. 2015 hab ich etwas Seltsames für mich entdeckt, weil.
3. Welches war das Buch / der Film / der Comic, wo Du im letzten Jahr am meisten fürs Rollenspiel rausgezogen hast? Gut gefallen haben mir unter anderem: Beasts of the Southern Wild, Vengeance, St. Vincent, My Son, My Son, what have Ye Done?.
4. Welches war Dein meistgespieltes Rollenspiel in 2015? Basic Fantasy.
5. Ist Dir 2015 ein SC verstorben … oder alternativ: Welches war das dramatischste Nahtodereignis (im Rollenspiel) im letzten Jahr? Die ständige Wiederkehr in Borderlands und Saints Row IV. Da ich Spiele nur geleitet habe, blieben mir nur die Ausflüge ins Computerrollenspiel. Besonders mit Saints Row IV bewegt man sich in Risus-Gefilden, was mir gut gefällt.

Bonusfrage: Ich würde mir wünschen, dass sich eine der nächsten Blog-O-Quest-Umfragen um Rollenspielsoundtracks und Spieltischinszenierung drehen würde, weil das nicht unerheblich für das Spiel ist, mein ich.

Samstag, 12. Dezember 2015

RPG Blog-o-Quest im Dezember 2015


1. Das Jahr nähert sich dem Ende. Worauf freust Du Dich RPG-technisch am meisten in 2016?
Auf ein paar nette Spielrunden. Gerne auch mal online und als Spieler.
2. Deine Rollenspielpläne 2016? Was möchtest Du spielen, was ausprobieren, was leiten? Möchtest Du auch Fanmaterial erstellen, wenn ja, was?
Soloabenteuer schreiben und spielen. Teilnahme als Spieler bei LSotN und Symbaroum. Außerdem würde ich gerne endlich mal FATE spielen.
3. Was erwartest Du von den Verlagen? Die Ankündigungen für die sechsten Editionen aller wirklich großen Rollenspielsysteme.
4. Wenn ich auf dem Mond das Sagen hätte, würde ich 2016 eine Mission zur Erde starten, um aus der Nähe zu beobachten, was dort so abgeht. Und das gefällt mir doch glatt als Idee für ein Risus-Abenteuer ...
5. Ich möchte mir 2016 in begründet guter Erinnerung behalten.

Dienstag, 10. November 2015

RPG-Blog-O-Quest im November 2015


1. Meine erste Quelle für von Fans generiertes Material ist rsp-blogs.de. Das ist so meine regelmäßige Übersicht von teilnehmenden Blogs. Darüberhinaus lese ich im Tanelorn-Forum mit, suche selten mal Dragonsfoot auf und nutze auch die OSR-Blogsearch. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr fällt mir auf, dass ich garnicht sicher bin, wie Fans hier definiert sind. Ich gehe von den relativ harmlosen "Ich mag Spaghetti-Eis"-Fans aus.
2. Hast Du schon Fanmaterial erstellt? Als Risus-Superfan übersetzte ich Risus 2 in die deutsche Sprache. Und ich erinnere mich dunkel daran, ein Rollenspiel zur Gummibärenbande entworfen zu haben.
3. Fanzines sind das Thema des RSP-Blog-Karnevals im November. Welches ist (war) Dein liebstes? Ich las früher regelmäßig das DRAGON-Magazine. Das war für Fans (heute Follower) und versorgte sie mit Futter und Werbung. Ein Zine von Fans habe ich nie wirklich gelesen.
4. Wünschen würde ich mir Fanmaterial zu Turrican und Flashback, weil ich beide Spiele und Chris Hülsbecks Turrican-Soundtrack großartig fand.
5. Zuletzt hab ich Ubuntu Mate Linux genutzt und das war ziemlich gut.

Montag, 9. November 2015

Gitarrendekoration - mehr aus Filz

Wohlfühlgitarre.

Ein Nachmittagsprojekt, das ich seit einer Weile geplant hatte, setzte ich vor wenigen Tagen um: ein Filzschlagbrett für meine Shark by Bach Guitars Minimal SG. Der verwendete Wollfilz hat dabei vor allem die Funktion der Dekoration und des haptischen Wohlfühlens, ähnlich wie bei dem bereits vorgestellten croon papillon E-Bass.
Die E-Gitarre ist ein Dödelhaie-Modell, das bei der tcheschischen Firma Bach Guitars gefertigt wurde. Die Dödelhaie sind eine Duisburger Punkband. Ich kann jetzt nicht behaupten, musikalisch besonders punkgebildet zu sein, aber immerhin las ich gerne Jackie Niebischs Kleenen Punker aus Berlin und höre gelegentlich Die Ärzte und Knorkator (Wie? Die zählen nicht?).

Die Gitarre ist reduziert auf einen Stegtonabnehmer und einen Lautstärkeregler. Den mitgelieferten Tonabnehmer ersetzte ich durch einen aktiven EMG 85. Die für den Betrieb nötige 9V-Batterie passt genau in das kleine Elektronikfach und lässt sich schnell auswechseln.

Doublecut.

Die Gitarre ist angenehm leicht, hat eine gibsontypische Mensur und ist kopflastig, d.h., sie verrutscht entsprechend, wenn man im Stehen spielt und die Greifhand vom Hals nimmt. Das lässt sich durch Haltung und Spieltechnik weitgehend vermeiden. Als kleine Unterstützung setzte ich einen Filzrest auf die Rückseite der Gitarre, um die Reibung zu erhöhen und die Gitarre so zu stabilisieren.

 Wollfilz.

Der Gurt ist an den Gurtpins mit kleinen Gummiringen arretiert. Die sind günstiger als Gurtschlosskonstruktionen und machen keine Geräusche. Neben der Holzeule ist ein Lederetui für Gitarrenplektren befestigt. Ich spiel zwar hauptsächlich mit den Fingern, aber wenn man mal ein Plektrum braucht, ist eines in Reichweite.
Die Gitarre fand bei den vergangenen Hamburch-Berlin-Auftritten Anwendung und ist im Alltag ein pflegeleichtes Instrument. Die Reduktion auf einen Stegtonabnehmer ohne Höhenblende forderte die Verbesserung meiner Fingerstyle-Spielweise, gezieltes Dämpfen der Saiten und passende Einstellung am Verstärker. Allein wegen des spielerischen Fortschritts bin ich für dieses Instrument dankbar. Danke, daher, an den Dödelhai-Gitarristen, der mir den Tip für die Gitarre gab!

Kleener Hund.

Warum die Tiere? Ich mag Elefanten und Hunde. Die Eule trug ich jahrelang als Schlüsselanhänger. Eulen mag ich auch. (Und in diesem Fall ist es keine Twin Peaks-Anspielung, so wie auch die Verwendung von Filz kein Beuys-Zitat ist. Aber diese Anmerkung knüpft die Verbindung zu beiden... verrückt, wa?)
Das Filz schnitt ich frei Hand mit Messer und Schere, befestigte die Knöpfe und nähte eine Schmucknaht ein. Als Soundtrack lief dazu Miles Davis Blue Moods, John Coltrane with the Red Garland Trio Traneing In und Count Basie and His Orchestra April in Paris sowie eine Deep Purple Anthology. So viel zum Punk.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

RPG-Blog-O-Quest Oktober 2015

Greifenklaue und Würfelheld initiierten diese kleine Queste.

RPG-Blog-O-Quest Oktober 2015: ROLLENSPIELANFANG

1. Wie kamst Du zum Rollenspiel?
Aus Neugier, die durch DSA-Fernsehwerbespots (ist das eine falsche Erinnerung?) und vielerlei Würfel und Bücher mit tollen Illustrationen geweckt wurde. Bei einem meiner Onkel fand ich Rolemaster, Das Schwarze Auge und Midgard vor. Und nicht zuletzt wegen des Computerspiels Dungeon Master.
2. Wie alt warst Du beim Erstkontakt?

Zwölf. An meinem zwölften Geburtstag kaufte ich mir nach der Schule Die Helden des Schwarzen Auges in einer freundlichen Pappschachtel. Dungeon Master und die Begegnung mit den Rollenspielbüchern und geheimnisvollen Würfel lagen schon früher.
3. Mein Lieblingssystem ist das SAGA-System, weil mich dieses einfache universelle Spielsystem zum Umdenken gefordert hat und es für Spieler und Spielleiter so wunderbar leicht zu spielen ist.
4. Mein Lieblingscharakter ist Greg, weil dieses archetypische Gangmitglied (ohne Gang) als Shadowrunner in Seattle mit Hudson und Deep Lake unterwegs war, zum Vampir wurde, nie Schleichen gelernt hatte, großartiger Muay Thai-Kampfer war und allerlei Unfug im Kopf hatte. Wenn er nicht ganz gestorben ist, dann lebt er noch heute. Die Erinnerung an viele seltsame Abenteuer sind wohl ausschlaggebend. Shadowrun 2 haben wir damals nach falschen Regeln gespielt, haben uns mit Spielleitern gezofft und sind am Ende doch noch irgendwie davon gekommen, um dann an der nächste Ecke wieder von einem Auftraggeber über's Ohr gehauen zu werden.
5. Ich bin lieber Rollenspieler, denn Fußballspieler.

Sonntag, 5. Juli 2015

Die Geschichte eines Computerspiels

Neulich war WG-Flohmarkt in Gießen. Bei diesem großartigen Ereignis laden WGs zum Plaudern, Kaffeetrinken, Kuchenessen und Trödelstöbern ein. Außerdem gibt es handgemachte Musik. Die Atmosphäre ist friedlich und freundlich. Man achtet auf faire Angebote und zu jedem Trödelstück gibt es eine passende Anekdote.

Ich stellte ein paar gelesene Bücher, geschaute DVDs, Rollenspiele und meinen alten Atari 1040 STE mit funktionierendem Schwarzweißmonitor und diversen Originalspielen aus. Darunter auch mein damaliges Lieblingsspiel Dungeon Master inklusive dem Sequel Chaos Strikes Back.

Mir war schon klar, dass es ein paar spezialisierte Schnäppchenjäger geben würde, die sich ein paar Liebhaberstücke unter den Nagel reißen wollten, um sie gewinnbringend zu verkaufen.

Während wir (Hamburch-Berlin) Live-Musik machten, wurden wir zweimal im selben Lied unterbrochen, um eine offensichtlich dringende Preisfrage zu klären. Der Mensch mit dem wichtigen Anliegen war zuvor mit seinem Smartphone beschäftigt im Internet zu recherchieren und fragte dann, was Dungeon Master kosten solle. Weil er offensichtlich nicht warten wollte, unterbrachen wir das Stück. Ich sagte kurz: "Acht Euro." Und wir spielten erneut. Worauf wir kurz danach wieder unterbrochen wurden. Denn er hatte es nicht passend und ob ich wechseln könne. Dass aus dem Publikum die erneute Unterbrechung mit Kommentaren sanktioniert wurde, hielt den eifrigen Feilscher nicht davon ab, noch anzubieten, nur 5 Euro zu zahlen, die er nämlich passend hätte und wir somit nicht wechseln müssten, dann würde er gleich gehen oder so. Ich blieb bei: "Acht Euro."

In der schicken Dungeon Master-Schachtel lagen die Originaldisketten, die Anleitungen, der Originalkaufbeleg sowie die Originalversion von Times of Lore ebenfalls mit Anleitung. Er wollte das Spiel angeblich für einen Freund und hatte kein Interesse an dem Atari ST und kannte sich damit auch nicht aus. Nun, den sogenannten Freund sucht er wohl noch im Internet und will sich teuer dafür bezahlen lassen.

Sollte bei einem ähnlichen Anlass wieder jemand unsere Musik stören, werde ich erstens das Stück zu Ende spielen, zweitens Hausverbot erteilen und drittens den Gegenstand an echte Liebhaber verschenken.
Hört lieber der Musik zu, setzt Euch zu den anderen, esst Kuchen, trinkt Kaffee und tauscht Euch über die Gegenstände und Anekdoten aus, anstatt das Zeug nur ohne seiner Geschichte weiterzuverhökern. (Abajetz habtaja eene.)

Wir danken den übrigen wunderbaren, freundlichen und gern gesehenen Gästen.

Montag, 25. Mai 2015

Wowed by Teresa (Teresa Bergman Trio im Café Amélie)

 Teresa Bergman (vocals, guitar), Alex Skoczowsky (drums - off picture), Frank Schulze (bass)

24. Mai 2015 in Gießen. Nachmittags Grillen, abends ins Café Amélie, um mit Freunden zu plaudern und nebenbei etwas Musik zu hören. Singer-Songwriter Auftritt einer neuseeländischen Künstlerin unterwegs in Berlin und durch Deutschland. Nur vorher einen kurzen YouTube-Clip gesehen: Smartphonekameraaufnahme beim Busking in Berlin. Nach einer halben Minuten ausgemacht. Klingt okay für einen Plauderabend mit Musik.

Im Amélie angekommen, erstaunlich ruhige Stimmung. Teresa Bergman spielt Akustikgitarre und singt. Angenehm ausdrucksstark. Wir setzen uns nach vorne. Kurz darauf gesellt sich ein Bassist zur Sängerin und ein Schlagzeuger.

Und dann BÄM!

Ab da an keine Plauderei mehr. Nur Zuhören. Da sind drei Musiker, die miteinander spielen, sich bewegen, das Publikum einbeziehen und großartig in diesem kleinen Rahmen Musik machen. Texte auf Deutsch und Englisch, Jams zwischendurch, Call and Response zwischen Stimme und Bass und total tolles Schlagzeug. Und Ausdruck in der Bewegung!

Nach dem Auftritt Plauderei mit den Musikern und Besuch im Domizil, wo von manchen die aufgelegte elektronische Tanzmusik angemessen rezipiert/getanzt wurde: Wie die Zombies, zum ewig gleichen Beat.

Teresa Bergman Website mit Tourdaten und Albuminformation

Geht hin, hört zu, tanzt mit! Die sind großartig.

Speedreading: Testing Elixir - Effective, and robust testing for Elixir, and its ecosystem (Andrea Leopardi, and Jeffrey Matthias, series editor: Bruce A. Tate, development editor: Jacquelyn Carter)

Testing Elixir Die späte Schnelleselektüre dauerte fünfundreißig Minuten und zwanzig Sekunden, und ich hatte sie zuvor auf fünfunddreißig Mi...